| Säge schärfen |
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Wie oft verraten wir uns selbst? Unser Biorhythmus wird die meiste Zeit negiert und verneint. Wir müssen dann Leistung bringen, wenn es "die Arbeit" sagt, streng nach Stechuhr. Immer noch, obwohl seit mindestens 30 Jahren klar ist, dass die Leistung bis zu 80% gesteigert wird, wenn man sich in der Arbeit nach dem Biorhythmus richtet. Nun, es wird noch etwas Zeit ins Land vergehen, bis wir alle uns danach richten können/dürfen. Bis dahin ist es nötig, die eigene Säge selbst zu schärfen. Zum Beispiel, in dem man zum Kaffee holen geht und (mindestens) dreimal tief durchatmet. Laaangsam einatmen und gaaanz laaangsam wieder ausatmen. Und dabei wahrnehmen, wohin der Atem fließt oder sich vorstellen, wie er in die Beine hinunter und wieder nach oben fließt. 95% der Leser werden diesen einfachen Tipp nicht umsetzen, so viel steht fest. Und warum? Weil es "Zeit kostet", die man ja auch für das Grübeln über Probleme verwenden könnte. Oder für das Schreiben einer SMS, einer E-Mail oder einem kurzen Bick ins Internet oder für das Erstellen der Einkaufsliste... 99% der Menschheit denkt nicht - 99% der Menschheit hat keine Kontrolle über das eigene Denken. Forschen Sie bei sich selbst nach, wie viel ihres Denkens produktiv ist und wie viel sich mit Dingen beschäftigt, die entweder destruktiv sind, mit der momentanen Situation nichts zu tun haben oder sie von der momentanen Situation ablenken... dieser ineffektive Zustand kann verändert werden! Zum Beispiel in jeder noch so kleinen Auszeit!
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